Sicherheit an erster Stelle

Für uns steht die Sicherheit auf Tour an erster Stelle. Das beginnt damit, dass unsere Guides sehr erfahren sind und alle Touren von den Inhabern Anne und Morten geführt werden. Beide sprechen fließend Norwegisch, Englisch und Deutsch. So ist die Kommunikation mit Gästen und anderen Menschen in der Region jederzeit gut möglich. Anne und Morten arbeiten Vollzeit auf der Farm, kennen alle Hunde von klein auf und wissen um ihre Stärken und Schwächen. Sie kennen die Routen, Unterkünfte und Wetterverhältnisse genau und haben viel Erfahrung damit, wo und unter welchen Bedingungen man am besten fährt.

Mit fast 40 Jahren Erfahrung verfügt die Huskyfarm über bewährte Routinen, fundierte Kenntnisse und die passende Ausrüstung, um mehrtägige Hundeschlittentouren professionell und sicher durchzuführen. Wir gehören zu den wenigen Schlittenhundeanbietern, bei denen mehrtägige Touren das Hauptgeschäft sind und die geführte Touren den ganzen Winter über anbieten. Dadurch sind unsere Abläufe gut eingespielt, und wir kennen die Schnee- und Eisverhältnisse während der gesamten Saison. Dazu kommen eine gute Kommunikation und der Erfahrungsaustausch mit unserer Partner-Huskyfarm Bardu Huskylodge.

Ein wichtiger Bestandteil jeder Tour ist der obligatorische Vorbereitungstag auf der Farm. Er ist eine unserer wichtigsten Sicherheitsmaßnahmen.
Dieser Tag beginnt mit einem guten Frühstück. Danach gehst du gemeinsam mit den anderen Teilnehmern und dem Guide hinaus und erhältst eine ausführliche Einweisung ins Schlittenfahren. Jeder lernt seine Hunde und seinen Schlitten kennen. Nach der Theorie wird es praktisch: Alle fahren zusammen mit dem Guide eine Proberunde mit dem eigenen Hundeteam. So kannst du das Gelernte ausprobieren, Fehler vermeiden und erste Nervosität abbauen. Nach der Proberunde tauchen meist viele Fragen auf, die wir beim Mittagessen im Restaurant in Ruhe klären. Anschließend folgt eine ausführliche Sicherheitseinweisung, damit alle wissen, was im Notfall zu tun ist und welche Routinen bei schlechtem Wetter gelten. Danach besprechen wir die Route, und der Guide kontrolliert bei jedem Teilnehmer Ausrüstung und Kleidung. Falls etwas fehlt, hilft unsere gut ausgestattete Kleiderkammer aus. Unser Ziel ist, dass alle warm bleiben und die Tage in den Bergen genießen können.
Zum Abschluss packen wir gemeinsam die Schlitten, verteilen die Gemeinschaftsausrüstung und gehen alles noch einmal durch, damit jeder weiß, wo was ist.
Auf Tour sind wir ein Team: Alle packen mit an, und nur gemeinsam erreichen wir unser Ziel.
Der Vorbereitungstag endet mit einem guten gemeinsamen Abendessen.

In den Bergen sind wir oft ohne Funkverbindung unterwegs und Wetter und Wind direkt ausgesetzt. Deshalb haben wir immer zwei Zelte und Ausrüstung für ein Notcamp dabei. So können wir bei plötzlichem Unwetter jederzeit ein Notcamp aufschlagen und das Wetter sicher abwarten, ohne unnötig zu frieren oder ein Risiko einzugehen.

Für Notfälle und zuverlässige Wetterinformationen haben wir ein Satellitentelefon, einen PLB-Notpeilsender und ein Garmin inReach dabei. Außerdem führen wir immer zwei GPS-Geräte und ausreichend Batterien mit.
Ein ausführlicher Erste-Hilfe-Koffer ist selbstverständlich immer dabei.